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Zart und weich JAKOB

Übers Moos soll man laufen. Schnell und weich. Dem Rascheln und dem Fliegen gleich. Umher rennen, durch die Wiegen und durch die Wege des Seins. Lieben soll man alles, millionen Mal. Oasen und Düfte soll man sehen, sie als Eigen nennen um sich sausen lassen. Wie ein Ball der bildhaft baunzent am Boot den Himbeeren und der Sahne gleich. Ehre sei dem Duft, dem Oleander, der Biene, die wählerisch die Blume ersehnt und all die Siege der unrühmlichen Schreiber bewegt. Obers   und Dromedare weichen flehend zum Mond und ohne jeder Müh. Das Moos ist aus. Mit ihm wandeln unsere Sorgen weg. Nun fallen mir nie mehr solche Dinge ein.
9.10.06 18:20


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Zart und weich

Leise Wellen gleiten, wie ein Ball, in mein Auge. Mögen wir Federn blaue Schiffe. Meine Haare wie Wolle wandern wild. Haube und Schaufel wärmen Bier. Pfirsichmannschaften lynchen Sophie. Dann leihen meine flauschigen Besen einen Bund. Die schmale Blume liegt. Wie im Mai mahnen schlaue Schuhe ein Buch. Bald laufen meine Hände über lauschige Wiesen. Auf einer dieser moosigen Waldwiesen lungern Wale wölbend wandeln. Loben und schauen wollen die Menschen. Manche löffeln Marmelade. Dürfen wir immer wieder blöd lachen? Um Himmels Willen wein doch mein Schaumgummi. Meld dich mal bei mir und meinem wohl schmierigen Bruder.

Eleonora Kleibel
9.10.06 20:41


Zart und weich, ein text von tessi

Zart & weich

Wieso willst du diese Vase? Sagt der Hase zu der Meise, diese singt so still und leise eine Weise wunderschön: „Damals schwebte sanft das Laub, landete, und wurde Staub, wie eine Legende, so behände, wohlig weich.“ Sie liegt so da, auf der Wiese gemeinsam mit dem Wolf, der fiese, den sie liebt, jedoch: er ist ein Dieb! „Ich sage dir, meine Liebe, ich bekam sehr viele Hiebe, doch du bliebst verschont, weil es sich lohnt.“ Und beide schauen sie gen Mond, Meise und Wolf, doch da holt er seinen Dolch, der liebe Hase, blumig-blau ist seine Nase. Er verwandelt sich in einen Schmetterling und fliegt gen Meer, lieblich dahin, bis zu einer weichen Welle, da sieht er wunderbar helle Wale, die durch den Schaumstoff fliegen, und Bälle, die am Boden liegen.
9.10.06 20:42


Zart und weich, jedoch ein grausamer Text JAKOB

Das Wehen des Windes, will in mein Ohr. Ganz doll will es zu mir. Ich sage nichts. Der Wind hat Böses mit mir im Sinn. Seine Worte sind wild. Schnell wird mir bewusst wie grausam alles sein kann. Nun denn, du bist der Gewinner du wuchtiger,  schneller, wehtuender,  allwissender und wilder Wind.

Jakob Lundwall

9.10.06 20:48


Zart Weich von SoPhiie

Samtige Hände berühren vorsichtig mein Gesicht, streicheln meine Wangen, Watte umgibt mich, flauschige Watte, wie Wolken, Wolke 7?

 

Zarte Lippen, säuselnder Wind, ich falle, langsam. Der erwartete harte Aufschlag kommt nicht, weicher Untergrund, sanfte Worte hauchen in mein Ohr.

 

Ich höre Wasser plätschern, meine Nase entdeckt Blütenduft. Von pastellfarbenen Lilien?

 

Geborgenheit?!

 

Zart-Weich

10.10.06 17:18


zart&weich von Julie

Wonnewarme Wunderblumen schmiegen ihre flaumig weichen Duftgefäße an den lauschigen Sommerföhn, in dem sie ihre Ähren wiegen, um sie den Mohnrosen gleich, sanft in den Schaum zu schlagen. "Wahre Liebe", flüstern sie, "wird wegen Wahrheit ewig währen.

Aber eine Lüge, sei sie auch noch so rund und schön, sie ist der miefende Abschaum von welchem wir die Schleimspur wochenlang wischen werden."

Wilde Wabbelwesen wiehern leise nach wohlgeformten Sewavasen während sie über die Daunenwiese hinweg fahren. Sie hauchen sich in ihre Ohren: "Blondes Haar löst Raunen in der Menge aus. Blase in Moos und Flieder, wähle Luiggis Badesalben, welche dir wunderbaren Glanz verleihen, und gurgle in Öl gelegte Haselfrüchte. Um deren Schalen zu überwinden, haben wir dir gelbe Mäuse gegeben." Nach dieser Ansage rasen unsre Wabbelwesen mäßig schlendernd in einen Brief und meinen: "Bienen biegen behutsam um die Bohrerschlaufe, um danach ihrem Draht zur Wachsfabrik folgen."

Wollene Flauschhüte welken im Bierdunst von den rosig- bis bordeauxfärbigen Hohlbirnen. Danach werfen sie ihre Fäden in blubbernden Grießbrei und servieren ihnen weiche Silben die daraufhin in Grashalmen baden. Die gefühlsarmen Höhenflieger mögen wegen dieser Begebenheit nie mehr mit ihnen reden und schmieren ihre Sauger in den blauen Schnee.

10.10.06 18:57


Anagramm Eleonora

Kein Mensch kennt den anderen, jeder ist allein. Hermann Hesse

En DJ meint: Arschkarten senden klene Ideen

Meinen Laden kennt jeder, denn ich Ast ränkle

11.10.06 21:39


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