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Erste Ideen zum Libretto, 1. Szene Bruder/Schwester:

 


 S(leicht erhobene Stimme):Du bist dumm, du verstehst das alles noch nicht.

 

Du gehst dann mim Papa mit und ich bleib bei der Mami. Und wir sehen uns nur noch zu Weihnachten und Ostern.
B: Nein nicht zum Papi, ich will auch zur Mama!
S: Die Buben müssen immer zum Papa so ist das! Du kennst dich da ja gar nicht aus.
Bei der Sabine aus meiner Klasse war das auch so. Drum weiß ich das.
Du und der Papi ihr müsst ausziehen und dürft nur den Kassettenrekorder mitnehmen.
B: Und was ist mit meinen Spielautos? Du magst ja gar keine Spielautos, und meine Flugzeuge und Eisenbahn!
S: Die Sabine hat gesagt, das wenn sich Mama und Papa nicht mehr lieb haben, alles bei der Mama bleibt, und der Papa ausziehen muss. Und der darf nichts, gar nichts mitnehmen außer dem Kassettenrekorder.
B(weint):Ich will aber meine Autos mitnehmen, zumindest das rote. Sonst geh ich nicht zum Papa und versteck mich im Keller.
S: Geeh, im Keller wohnen schon die Mäuse!
Außerdem kauft dir der Papa dann wahrscheinlich eh eigene Spielsachen für die neue Wohnung, und zu Ostern und Weihnachten kommt ihr uns ja eh besuchen. Und vielleicht schicken wir dir ein Geschenk zu deinem Geburtstag.
B:Und wer macht mir dann in der Früh das Frühstück und bringt mich in den Kindergarten?
S: Das macht dann die neue Frau vom Papa, die ist blond und ganz groß.
B: Ich mag aber nicht, das die Tante Magda mich jetzt immer in den Kindergarten bringt!
S: Geh du Dummerl, der Papa kann doch nicht seine eigene Schwester heiraten. Deine neue Mama kennst du ja noch gar nicht. Aber Stiefmamas sind immer ganz böse. Wie im Märchen vom Aschenputtel.
B: Kriegst du dann auch einen neuen Papa?
S: Nein, die Mami gehört mir dann ganz allein. Und kümmert sich nur noch um mich!
B: Und warum muss ich den Papa teilen? Ich mag auch nicht, dass der Papa eine böse Stiefmutter heiratet.
S: Doch die Papas brauchen immer eine neue Frau, wer sollt sonst kochen und dem Papa seine Arbeitshemden bügeln?
B: Können wir nicht die Oma haben? Die kann ja dann Essen machen Staubsaugen?
S: Die Papaoma kann aber gar nicht gscheit kochen, da ist es besser, der Papi sucht sich eine neue Frau. Die hat ja dann vielleicht auch ein Kind und dann hast wieder eine Schwester.
B: Aber, wenn die blöd ist? Oder gemein? Oder mir mein Spielzeug wegnimmt?
S: Dann musst du’s halt dem Papa sagen.
B: Und wenn der Papa seine neue Frau und das andere Kind dann lieber hat als mich?
(Schwester überlegt kurz)
S: Dann musst du halt kochen und so wie das Aschenputtel, und irgendwann kommt dann die gute Fee und zaubert dir ein schönes Kleid, und du darfst auf den Ball und lernst einen Prinzen kennen.(zögert)

Obwohl, ich weiß nicht ob die gute Fee auch zu Buben kommt.

Bruder weint

 eleonora

12.11.07 20:22


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Librettoversuche...

 Linda + Nora

Szene 1

Kinderzimmer. Aus dem Nebenzimmer dringen laute Stimmen, Geschrei. Ein kleiner Bub mit einem Stoffbären im Arm steht zitternd an die Wand gelehnt und drückt sein Ohr dagegen.
Ein Mädchen sitzt auf einem Bett und beobachtet den kleinen Bruder.
Es beginnt nach ca. einer Minute zu sprechen.

Mädchen (zaghaft): Wollen wir was spielen?

        Bub schüttelt den Kopf.

Mädchen: Ich habe neue Farbstifte, willst du sie ausprobieren?

       Bub schüttelt wieder den Kopf, aber nicht ganz so energisch.

Mädchen: Möchtest du Schokolade?

       Der Bub rührt sich nicht.

Mädchen: Ich hab sogar weiße, die du so magst.

       Bub geht langsam auf sie zu.

Bub: Mit ganzen Haselnüssen?

Plötzlich ein lauter Schrei, und Klirren von zerbrechendem Porzellan, aus dem Nebenzimmer. Der Bub zuckt zusammen, auch das Mädchen ist erschrocken, springt vom Bett auf. Es ist kurz still. Dann hört man feste Schritte und eine Tür die ins Schloss fällt.

Mädchen: Hast du Angst?

Bub schaut ihr in die Augen, schüttelt wieder unmerklich den Kopf,

Bub (leise): Ich nicht, (noch leiser) – aber der Bär!

Mädchen wirkt etwas unbeholfen, geht zur Tür, öffnet sie, gefolgt  von dem kleinen Bruder.
Auf einmal schluchzt sie auf, rennt zum Badezimmer, man hört, wie sie sich einschließt.
Der Bub schaut ihr leicht verwirrt und verständnislos nach, dreht sich nach kurzer Zeit um und geht in die Küche.

In der Küche.

Die Mutter sitzt mit dem Gesicht in den Händen verborgen am Küchentisch, die Ellbogen aufgestützt. Der Bub steht in der Tür und sieht ihr dabei zu, wie sie sich mit dem Handrücken über die Augen wischt. Sie sieht auf, entdeckt den Jungen.

Mutter:Ees ist nichts, geh wieder spielen.

Bub bleibt stehen.

Mutter (etwas gereizt) : Jetzt geh schon.

Bub schaut betreten zu Boden, lässt seinen Blick wandern, sieht in der Ecke neben der Tür einen Scherbenhaufen. Er zuckt ein bisschen zusammen, schaut aber weiter unverwandt den Scherbenhaufen an. Dann sieht er auf, und fängt an zu weinen.
Die Mutter schaut ihn etwas irritiert an.

Mutter: Was ist denn jetzt schon wieder?
Bub (sehr leise, kaum verständlich): Der Teller.
Mutter: Was ist los?
Bub (etwas lauter): Der Teller, da auf dem Boden.

Er beugt sich hinunter, hebt eine Scherbe auf.

Mutter: Pass auf, greif da nicht hin! Du verletzt dich noch!

Er hört nicht auf sie, nimmt ein paar Scherben in die Hand und hält sie ihr hin.
Die Mutter betrachtet die Scherbe.

Mutter: Was soll ich denn dam.........ah!

Sie dreht sich verlegen weg.

Mutter: Der Teller, den du selbst bemalt hast, im Kindergarten. Den hast du doch deinem
             Vater und mir zum Hochzeitstag geschenkt.

Sie seufzt.

Mutter: Tut mir Leid, aber der ist wohl vorher zufällig vom Tisch gerutscht.
             
Der Bub sieht sie immer noch unverwandt an, die Tränen rinnen ihm übers Gesicht.
Er macht ein paar Ansätze zu Sprechen aber es gelingt ihm nicht sofort.

Bub: Ich hab uns alle drauf gemalt. Wir sind im Zoo. Bei den Löwen. Wie an meinem letzten
        Geburtstag.
        
Er stockt. Die Mutter fährt sich mit den Fingern durch die Haare.
Sie fühlt sich sichtlich unwohl.

Bub: Wo ist Papa?
Mutter: Weg!
Bub: Und wann kommt er wieder?
Mutter: Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht.
Bub: Aber er kommt doch wieder, oder?

Die Mutter fährt sich wieder mit den Fingern übers Gesicht.

Mutter (sehr, sehr leise): Ich weiß es nicht, Schatz.

12.11.07 21:16


Sophies Buch: "Reisen im Skriptorium"

Elisabeths Buch: "Reisen im Skriptorium"

Beas Buch: "Ein Vandale ist kein Hunne" 

 Nora Buch:"Die italienischen Schuhe"

13.11.07 12:40


 

 Libretto:

Vom Wohnzimmer hört man den Streit der Eltern. Die Kinder (Junge 6, Mädchen 9) sitzen im Kinderzimmer, über ein Fotoalbum gebeugt.

 

J:Schau mal Lisa, das Foto da!
M: Ja, Mama und Papa. Am Strand. Wann war das?
J:Ich weiß nicht. Aber da haben sie sich ganz lieb. Mama lacht und Papa auch.
M:Sie haben sich jetzt auch lieb.
J:Aber warum schreien sie so?
M: Papa hat noch seine Oropax im Ohr vom Mittagsschlaf.
J:Dann vergisst er die jeden Tag.
M: Du kennst ja Papa, der schläft so viel. Und dann wenn ihn Mama etwas fragt, antwortet er ihr und sie reden einfach so weiter.
J:Also vergisst er sie nur.
M: Ja genau, Papa und Mama haben sich lieb. Sehr lieb.
J:Ich möchte zu Ihnen. Ich will Papa erinnern, wegen den Orofax.
M: Oropax, Michael, Oropax. Nein, du weißt doch, Papa mag das nicht wenn man ihm etwas anschafft.
J:Dann sag ich es der Mama.
M: Aber sie reden gerade miteinander. Stör sie nicht. Vielleicht planen sie unseren nächsten gemeinsamen Ausflug
J:Machen wir dann wieder so ein Foto wie das da?
M: Ich weiß nicht. Entweder Mama oder Papa müssen ja fotografieren, dann können sie nicht beide auf dem Bild sein.
J:Aber ich kann das doch!
M: Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Papa dir die neue Digitalkamera in deine tollpatschigen Hände gibt.
J: Dann wünsch ich mir das eben zum Geburtstag.
M: Du hast erst in 6 Monaten Geburtstag. Du hörst doch, wie angeregt sie sich unterhalten, der Ausflug wird wahrscheinlich bald stattfinden.
J:Dann wünsch du dir das!
M: Ich wünsch mir schon die neue Kim Possible Dvd
J:Aber das ist doof!
M: Du bist doof.
J: Stimmt ja gar nicht………….
Junge fängt zu weinen an.
M: Doch stimmt du Heulsuse. Du bist anstrengend!!
J:Ich sag´s der Mama!!!
M: Das wirst du nicht du kleine Petze. Dann mag ich dich nicht mehr!
J:Dann lass ich mich eben scheiden mit dir!
M: Scheiden mit mir? Du weißt doch nicht einmal, was das heißt!
J:Das hat der Papa zu der Mama gesagt, hab ich gestern am Abend gehört.
M: Hat er nicht gesagt. Er hat gefragt, ob er die Kartoffeln schneiden soll.
J:Nein, er will doch nicht mit den Kartoffeln in die Wohnung von Beate kommen. ……..-Was heißt eigentlich scheiden?
M: Das verstehst du nicht, du Zwerg. Und wer ist Beate?
J:Die hat eine Wohnung und ein Bett für Papa.      -Und wo schläft dann die Mama?
M: Das weiß ich doch nicht, das ist alles nicht wahr. Du hast dir wieder einmal einen Blödsinn zusammengereimt. Ich glaube Beate heißt die nette Frau von der Pension, wo wir bei unserem Ausflug übernachten.
J: Welche ist das? Kenn ich die? Papa hat gesagt, dass die wenigstens kochen kann.
M: Ja weißt du nicht ,mehr. Die guten Marillenknödel.
J: Doch mit ganz viel Zucker und Zimt!
-Stille-
*BuM die Haustüre knallt zu und das Auto der Mutter fährt weg.
J: Was macht die Mama?
M: Die fährt einkaufen.
J:Aber die Oma hat gesagt, am Sonntag darf man nicht einkaufen, da soll man mit Gott reden. Deswegen kann man in allen Geschäften nichts kaufen.
M: Aber die Tankstelle hat offen. Das weißt du natürlich mal wieder nicht!
J: Fahrt sie tanken?
M: Ja und einkaufen. Sie wird natürlich länger brauchen.
J:Nimmt die mir wieder die grünen Gummibärlis mit?
M: Ja und die leckeren Schokokügelchen.
J: Für Papa?
M: Ja genau für Papa, die mag er so gern. Und dann Essen wir gemeinsam Abendbrot.
J: Ja ich hab eh schon so großen Hunger!

 

 

ENDE

(Sophie und Elisabeth)
13.11.07 17:49




Intuition

Sie musste viel Kraft aufwenden, um die Bürste durch die struppigen Haare zu bekommen.
Sie standen vom Kopf ab. Sorgen.
Sie wollte keine Petze sein. Aber.
Jemand musste ihre Haare doch glatt bekommen können.
Das Rauchen hinter der Schule stört keinen, aber so was.
So was wie ihre Haare konnte man nicht zulassen.
Warum sagte niemand was. Sie wollte nicht. Nein, sie konnte nicht.
Wieder in die Schule zu gehen...
Mit dieser Frisur. Erneut setzte sie die Bürste am Haaransatz an.
Es war schwer.
Und Rot, der Kopf des Jungen.
Sie liegen lassen. Einfach so.
Ohne Glätteisen?
Wie sollte das weitergehen.
Wenn du redest. Haben sie gesagt. Als sie an ihr vorbeigingen.
Sie will die Gesichter nicht mehr in ihrem Kopf haben, und beginnt immer schneller zu bürsten.
Wer war das? Hat der Direktor gefragt.
Was hätte sie sagen sollen, mit diesen Blicken im Nacken, und den Haaren am Kopf.
Wenn du redest.
Fallen mir die Haare ins Gesicht.
Sagte sie sich.
Dann bist du weg.
Haben sie gesagt. Und waren weg.
Weg mit den Bildern aus den Haaren.
Verstickt in den ungekämmten Filz.

eleonora
24.11.07 15:55


Intuition (achtet nicht auf die Anzahl der Wörter und etwaige Tippfehler!)

Untersberger Marmor
Die Stimme des Regens war als die eines vielköpfiges Argosgeschöpfes zu hören.
Die Kerzen brannten und niemand hinderte sie daran.
Er saß in der Zelle, mit dem Kopf auf der linken Faust gestützt, welche auf einem schmalen Holzsims angelehnt waren. Der monotone Regengesang, welcher auf die grünen Schindeln des steilen Daches kitzelte, ließ ihn seufzende ausatmen.
Und er war ruhig, um nicht als leben in dieser Kirche erkannt zu werden, eher um als plastischer Bauteil dieses Gebäudes übersehen zu werden.
Er sah im dämmrigen Licht des Beichtstuhles den Staub vom roten Filzvorhang umherschweben und er sah die unfeinen, dunklen, splittrigen Holzleisten, die ihm die Sicht auf die Verlassenheit wegnahmen.
Er spürte die Lust des Kerzengeflackers, das zum Regenorchester tanzte.
Und plötzlich hallte das Schließen des Eichenportals in den Beichtstuhl und stolpernde Schritte, vermischt mit röchelndem Schnaufen kamen über den roten Untersberger Marmor in seine Richtung. Er hörte den roten Flitzvorhang neben ihm aufgezogen werden, doch die Hand blieb auf dem Sims und das Bleigitter mit Wabensechseckenlöchern blieb vorerst geschlossen.
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“, sagte eine wohlklingende, ölig – männliche Stimme, die er zuerst gar nicht den keuchenden Lauten von vorhin zugeordnet hätte.
„Gott, der unser Herz erleuchtet, schenke dir wahre Erkenntnis deiner Sünden und Seiner Barmherzigkeit.“
„Amen.“, machte die Stimme flüsternd und jede Silbe klang klar in seinem Ohr, als würde er es gegen den Mund des Beichtenden drücken.
Der Regen wurde stärker und das Licht der Kerzen schwächer.
„Ich habe gesündigt ehrwürdiger Vater.“
Unbeeindruckt fragte er, gemäß dem  Protokoll: „Was denn, mein Sohn? Was belastet deine Seele? Wobei kann der Herr dir helfen?“
Und noch während der Regen lauter wurde sprach der Beichtende Mann mit der sündhaft wunderbaren Stimme sein Begehen aus und ein paar Kerzen erloschen.
Das Gefühl von kranken Händen, die seinen Leib hoch tasteten, war ekelhaft, denn sie waren kalt, wie das Untersberger Marmor.
Er wagte nicht weiter zu fragen und fürchtete sich davor mehr zu wissen, denn dieser Mann hatte wahrlich Böses getan und er war gefährlich.
Er war sich nicht im Klaren darüber, ob er deshalb aufstehen und wegrennen sollte, hinaus in das Unwetter, weit weg von dieser süßen Stimme, oder ob er seiner Bestimmung folgen und seines auferlegten Amtes würdig werden sollte und dieser Seele helfen musste.
Gelähmt, war er im Beichtstuhl neben einem Unbekannten gefangen. Hin und her gerissen zwischen Angst und Pflichtbewusstsein, bis er sich entschloss vorsichtig aufzustehen.
Zuerst hielt er es für den Regen, welcher alles diesen Nachmittag schon untermalt hatte, bis er erkannte, dass es ein Schluchzen war und auch ihm die Wangen glühten.
Und noch während sein Körper sich von dem unbequemen Brett erhoben hatte, setzte er sich wieder darauf.
„Ich bereue, dass ich Böses getan und Gutes unterlassen habe. Erbarme dich meiner, o Herr!“ Das stumme Weinen und sanfte Wehklagen ließen seinen Leib mit Traurigkeit beben und ohne ihn sehen zu wollen, aber ihn doch zu erreichen, legte er beide Arme und seinen Kopf gegen das geschlossene Beichtfenster und sagte mit geschlossenen Augen vieles über den Tod und die Auferstehen, Sünden und deren Vergebung, Frieden und die heilige Mutter Kirche und der Unbekannte schluchzte und gab stoßende Geräusche der Trauer von sich.  „So spreche ich dich los von all deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes.“ „Amen.“
„Ego te absolvo a peccatis tuis in nomine patris et filii et spiritus sancti, amen“
Der Regen verschleierte die stolpernden Schritte, die zur Tür eilten und er verschleierte auch das Entsetzen auf dem Gesicht des Priesters, als er erkante einen Mörder von seiner Schuld befreit zu haben.  
 
      
 
27.11.07 18:10





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