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Buchkritik Mankell, Die italienischen Schuhe

„Ich habe keine Angst vor dem Tod. Scheußlich finde ich nur, dass ich so lange tot sein muss.“

Frederik lebt allein als Einsiedler auf seiner Insel.
Er bekommt Besuch von seiner Jugendliebe Harriet.
Alles beginnt mit einem uralten Versprechen. So fängt eine gemeinsame Reise an.
Für Harriet endet sie im Tod, Frederik bringt sie wieder ins Leben.
 
„Die italienischen Schuhe“ nehmen uns mit auf die Fahrt voller interessanter Gestalten und Begebenheiten.
Man lacht mit den skurrilen Figuren, liebt und hasst sie.
Alles verpackt Mankell sehr gekonnt im ruhigen im ruhigen Umfeld Schwedens.

eleonora

 

3.1.08 12:21


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Sextontext

Wir sind Österreich.
Wir sind die reichen Wohltäter.
Wir verhandeln in dunkeln Kirchen,
Wir wollen Moslems in Lederhosen sehen.
 
Das Leben von Früher sollte nicht verändert werden,
Aber jetzt?
Die österreichische Hymne steigt langsam gen Himmel.
Und wir?
Verwischen unsere Grenzen und die Spuren unserer Großeltern.
Warum?
Vergessen ist einfacher als verstehen.
 

Das ist die österreichische Tradition

 eleonora

3.1.08 12:22


Dem Volke dienen- Hurra, endlich fertig!

 

Das Zusammentreffen eines braven Soldaten und der schönen Gattin eines Divisionskommandeurs artet aus in einer Explosion, die zwischen Liebe, Sex und Konterrevolution ihren Höhepunkt erreicht.
„Dem Volke dienen“ ist in der Tat ein recht unterhaltsamer Roman der teilweise erotisierend-kitschig wirkt, teilweise aber mitreißend und sprachlich erstaunlich schön zusammenpasst. Jan Liankes Art mit feinen Metaphern und knisternden Anspielungen, derben Handlungen und verrückten Denkweisen zu spielen macht diesen Roman auf jeden Fall lesenswert.
Im übrigen wurde er in China wegen sexueller Zügellosigkeit und Beleidigung Mao Zedongs untersagt – wohl nicht zuletzt mit ein Grund, warum diesem Roman generell viel Interesse zuteil wird- ein Buch, das provoziert, Aufsehen erregt und im Endeffekt kulturell einiges herzugeben hat.

 

13.1.08 23:17


Die italienischen Schuhe

von Henning Mankell:

Frederik Welin, lebt zurückgezogen auf einer Schäreninsel in Schweden, doch seine ganze Welt wird auf den Kopf gestellt, als seine ehemalige große Liebe auftaucht, und ihn an ein damals gegebenes Versprechen erinnert. Die beiden machen sich auf, um eine reise zu unternehmen, die Welin wieder zurück ins Leben führt, doch für Harriet endet sie mit dem Tod.
Es ist sowohl eine Liebesgeschichte, als auch ein Abenteuerroman, voll von leicht skurrilen, aber liebenswerten Gestalten und ist sehr einfühlsam und klar erzählt.

15.1.08 18:00


Die italienischen Schuhe

Der Roman handelt von Fredrik Welin, der eines Tages von seiner todkranken Jugendliebe Harriet überrascht wird, der er 50 Jahre zuvor das Versprechen gemacht hat, mit ihr den Teich aufzusuchen, in dem er mit seinem Vater als Kind geschwommen ist. Obwohl sich der über siebzig-jährige auf seiner einsamen Insel wohl fühlt, hat er dennoch das Gefühl, dass ihm etwas fehlt. Fredrik bekommt durch das Erscheinen der todkranken Frau die Chance auch jetzt noch, im hohen Alter seine Versäumnisse nach zu holen und seine Fehler zu bereuen und wieder gut zu machen. Dieses Buch behandelt die schwierigen Themen, wie „Alter“ und „Allein“ sein ganz präzise und versucht einem Menschen, der auch noch so wenig davon versteht, klar zu machen und zu zeigen, dass es nie zu spät ist für einen Neubeginn.
15.1.08 20:17





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